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Simonetti als Cosmopolit

 

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Wie viele seiner Zeitgenossen war Giovanni Simonetti anfangs ein Wanderkünstler, fand aber im aufstrebenden Kurfürstentum Brandenburg bald eine neue Heimat, der er zeitlebens treu blieb. Dieses Merkmal ist typisch für die 'Magistri' aus Graubünden, die in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts die Entwicklung des deutschen Barock entscheidend mitprägten. Als italienischsprachiger Schweizer arbeitete Simonetti in Böhmen (heute Tschechien), Schlesien (Polen), Brandenburg, Sachsen und Anhalt (Deutschland). Nicht gesicherten Informationen nach wird er als Geselle in Prag und Passau genannt und hat dort vielleicht in jungen Jahren bereits Anregungen von führenden Werken, Baumeistern und Künstlern des aufstrebenden Barock gehabt. Auf dieser Karte erhalten Sie einen Überblick über Orte, an denen Simonetti seine Spuren hinterlassen hat. Mit einem Klick auf die Orte gelangen Sie zu den jeweiligen Webseiten, um mehr Informationen zu erhalten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit der Schaffensorte).

Karte des Heiligen Römischen Reiches 1648 / Map of Holy Roman Empire 1648
Foto: Ziegelbrenner
Lizenz: CreativeCommons by-sa-2.0-de (Kurzfassung)
Die Originaldatei ist hier zu finden

 
 
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