2011

Eine Stele
für Coswig

 

2012

Sonderausstellung
Zwischenbericht

 

2012

Festumzug
825 Jahre Coswig

 
 

Jugendbauhütte 2015/2016

 

Wer bin ich?
Mein Name ist Marie, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Edderitz in der Nähe von Köthen. Mein Abitur habe ich 2015 mit Erfolg bestanden und habe mich dann für eine Auszeit zwischen Schule und Studium entschieden.

Was sind meine Aufgaben im Verein?

In meinem freiwilligen Jahr wollte ich vor allem handwerklich tätig sein. So zählten Stuck-, Holz-, Lehm-, Putz-, Glas- und Malerarbeiten zu meinem Aufgabenbereich, und wenn es möglich war, habe ich auch mit Handwerksfirmen oder unserem Tischler zusammengearbeitet. Natürlich habe ich mich auch um die Vereinsarbeit im Büro gekümmert, habe Telefonate angenommen, E-Mails beantwortet, Besucher empfangen und herumgeführt, Sozialstundenleistende eingearbeitet und bei der Vorbereitung der Veranstaltungen geholfen, also Plakate und Eintrittskarten entwerfen und verteilen, den Saal einrichten und am Abend mit aushelfen. Auch den ganzen Kleinkram, der bei einem so großen Projekt anfällt, wurde von mir erledigt.
Ich kann mir meine Aufgaben zum Großteil selber zusammenstellen und entscheiden, was ich tun möchte. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Was habe ich gelernt?
Das freiwillige Jahr war für mich ein toller Übergang zwischen Schule und Studium, so konnte ich lernen, mich alleine zurechtzufinden. Ich habe gelernt, selbstständig und alleine sowie auch im Team zu arbeiten. Außerdem konnte ich eine Menge über Denkmalpflege und -schutz und dabei verwendete Materialien wie Lehm, Kalk und Holz erfahren.

Letztendlich bin ich sehr glücklich über meine Entscheidung und kann ein solches FSJ nur weiter empfehlen.


Jugendbauhütte 2014/2015

 

Wer bin ich?
Ich bin Melina, 19 Jahre alt und komme aus Coswig (Anhalt), OT Klieken. Nachdem ich die Fachoberschule im Juni 2014 erfolgreich abgeschlossen habe, entschied ich mich ab September für ein freiwilliges soziales Jahr im Simonetti Haus.


Was zählte zu meinen Aufgaben?

Ich habe mich vor allem um die Vereinsarbeit im Büro gekümmert. Mir war es wichtig, den Verein zu unterstützen und durch meine Hilfe etwas zu entlasten. Hauptsächlich habe ich die anfallenden Arbeiten im Vereinsbüro abgearbeitet, Anrufe und E-Mail bearbeitet, Besucher empfangen und durch das Vorderhaus und den Historischen Saal geführt. Zu meinem Aufgabenfeld gehörte auch die Öffentlichkeitsarbeit. Ich habe mich teilweise um die Werbung der Kulturveranstaltungen gekümmert, also Plakate, Handzettel, Eintrittskarten entworfen und verteilt und ich habe unsere Veranstaltungstermine an das Radio gesendet. Zu den einzelnen Veranstaltungen habe ich den Saal vorbereitet und am Abend auch ausgeholfen. Außerdem habe ich Sozialstundenleistende und Praktikanten betreut, Vorbereitungen für ein wichtiges Kinderprojekt getroffen und ausgeholfen wo ich nur konnte.
Ich möchte noch dazu sagen, dass ich mich bewusst für die Arbeit im Büro entschieden habe und der Verein daraufhin passende Aufgaben für mich gesucht hat. Natürlich kommt die handwerkliche Arbeit nicht zu kurz und je nach persönlichem Interesse kann sich der Freiwillige ein Aufgabenfeld "aussuchen".

Was hat mir das freiwillige Jahr gebracht?
In dem Jahr habe ich an Selbstbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit gewonnen und habe jede Menge tolle Erfahrungen sammeln können. Ich habe den Verein kennen und schätzen gelernt und bewundere das Engagement der liebenswürdigen Mitglieder!

Schlussendlich kann ich jedem ein freiwilliges Jahr im Simonetti Haus ans Herz legen.

Liebe Grüße Melina

   
Jugendbauhütte 2013/2014

 


Wer sind wir?

Wir sind Laura und Max, die diesjährigen Jugendbauhüttler im Simonettihaus. Ich, Laura, bin 16 Jahre alt und habe gerade meinen 10. Klasse mit Erfolg beendet. Max ist 19 und hat sein Abitur in der Tasche. Max ist Coswiger, d. h. wohnhaft in Coswig, und ich komme aus einem kleinen Dorf in Thüringen.

Was sind unsere Aufgaben?
Unsere Aufgaben liegen in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern; Holz-, Putz-, und Stuckarbeiten gehören genauso dazu, wie die Arbeit mit Kindern und das Vorbereiten und Durchführen von Veranstaltungen.

Warum wollen wir ein freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege machen?
Max: Ich habe mich für das freiwillige Jahr in der Denkmalpflege entschieden, weil ich nach meinem bestandenen Abitur eine Orientierung brauche für die Berufswahl.
Laura: Ich entschied mich für dieses Jahr, da ich voraussichtlich eine Ausbildung als Tischlerin machen werde. In diesem Jahr möchte ich meine Grundkenntnisse verbessern und andere Bereiche der Denkmalpflege kennen lernen.

Laura Grün und Max Giese

Der Verein freut sich sehr über das Engagement der beiden Jugendlichen und bedankt sich bei der Jugendbauhütte Quedlinburg als Zentrale unserer Einsatzstelle, bei den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (IJGD) Sachsen-Anhalt als Träger, bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und allen anderen Förderern der Jugendbauhütten und ganz besonders bei einer anonymen Spenderin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die den Einsatz in unserer Einrichtung ermöglicht.

Ebenso bedankt sich der Verein bei Pauline Sturm und Lukas Vonhoff (Freiwilliges Jahr 2012) sowie bei Jenny Rabich und Thomas Silber (Freiwilliges Jahr 2011).


Jenny Rabich und Thomas Silber 2011/2012

Pauline Sturm und Lukas Vonhoff 2012/2013

 

Wer sich an den laufenden und zukünftigen Projekten beteiligen möchte, ob jung oder alt, meldet sich bitte im Vereinsbüro unter der Tel.-Nr. 034903 499223 bei Frau Stuhrberg.